Instrumente

ClassX

Der Human Base „ClassX“ ist mehr als nur ein Bass – er ist ein Statement. Ein Instrument für Bassisten, die keine Kompromisse eingehen, wenn es um Sound, Spielgefühl und Ausdruck geht. Details >

Daily Base

„… Und da ist es gewiss keine Übertreibung, wenn man dieses kultivierte Klang-Wunderwerk zu den besten Bässen der Welt zählt!“ (Dirk Groll – Gitarre&Bass 08/2007) Details >

The Base

Der TheBase ist ein Singlecut-Modell, das durch seine Bauweise nicht nur eine markante Optik, sondern auch eine herausragende klangliche Performance bietet. Details >

Max

Der Human Base Max zeichnet sich durch eine weiche, dennoch direkte Ansprache aus, die ein präzises und nuanciertes Spiel ermöglicht. Details >

Jonas

Der durchgehende Hals aus Vogelaugenahorn verleiht dem Instrument einen edlen Ton und langes Sustain. Details >

BaseX

Die einzigartige »Bolt on« Hals/Korpus-Verschraubung gibt dem Instrument bei einer direkten Ansprache und einem ausgewogenen Sustain einen sehr lebendigen Ton. Details >

JbX

Der JbX hat die bewährte BaseX Hals/Korpusverschraubung, zwei Jazzbass- Pickups und aktive 2-Band-Elektronik. Details >

Roxy de Luxe

Die Edelversion des „Roxy“, dem Nachfolgemodell des X-Over. Details >

Custom

Jede Herausforderung ist willkommen. Aus den Visionen, Ideen und Klangvorstellungen der Musiker entstehen Instrumente mit Charakter. Details >

Der HUMAN BASE Sound

Alle Modelle von HUMAN BASE sind als 4-, 5- oder 6-Saiter, bundiert oder bundlos zu haben. Durch die sorgfältige und gezielte Auswahl der Hölzer, die ausgeklügelten Holzkonstruktionen, die optimale Abstimmung von Hölzern, Elektronik und Hardware entsteht ein ausgewogenes Instrument mit optimaler Bespielbarkeit und dem unverwechselbaren HUMAN BASE Sound.
Siggi Jägers HUMAN BASE sind seit 1987 für handwerkliche Spitzenleistungen und hochwertige Materialien bekannt.

»Unter Bass-Kennern wird Siggi Jäger als herausragender Ahorn-Spezialist geschätzt, und vor allem seine Fretless-Modelle zählen zu den besten Instrumenten ihrer Art.« (Gitarre&Bass 12/2001)